Yvo

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© Yvonne Kocharska

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Hallo liebe Yvo, ​
​vielen Dank, dass Du Dir die Zeit nimmst und mir Rede und Antwort stehst. Für alle, die Dich vielleicht noch nicht kennen:  Stell Dich doch bitte einmal vor!

Meinen Blog führe ich seit, äh, Anfang 2018 und mit Instagram begann ich bereits Ende 2017. Eigentlich sogar noch etwas früher, da ich den Account meiner Katze (die eigentlich ein Hund ist) gelegentlich für Bücher missbrauchte. Gelesen habe ich eigentlich schon immer. Mal mehr, mal weniger, aber seit einigen Jahren wieder sehr regelmäßig. Nach “Eragon” hatte ich so einen unglaublichen Redebedarf, dass ich auf die ganzen lieben Menschen im Netz gestoßen bin, mit denen man sich über Bücher austauschen kann. Ich möchte sie nicht mehr missen!

Hast Du ein bestimmtes Genre, welches Du gern liest?

Puh, in sowas bin ich ja richtig gut. Nicht. Ich bin 87er Baujahr, komme aus dem Rhein-Neckar-Kreis, sorge für das seelische und leibliche Wohl einer Fellnase sowie (m)einer besseren Hälfte. Stecke ich nicht gerade mit meiner Nase in einem Buch, dann suche ich Ruhe und Abgeschiedenheit auf Waldwegen oder in den Bergen. Manchmal koche oder backe ich gerne. Ich versuche prinzipiell Konflikten aus dem Weg zu gehen, was mir aber dank meiner aufbrausenden sowie unbedachten Art leider nicht immer gelingt. ​

Seit wann bloggst Du und was hat Dich dazu bewegt, in die Welt der Bücher einzutauchen?

Das ist tatsächlich stimmungsabhängig. Manchmal liebe ich es oberflächliche Bücher oder einfach etwas Humorvolles zu lesen, an anderen Tagen steht mir mehr der Sinn nach großem Weltenbau und fremden Wesen. Eins sollten die Bücher aber alle gemein haben: Sie sollten stimmig sein. Natürlich ist es nicht tragisch, wenn in einem mittelalterlichen Setting eine Flasche statt einem Krug auftaucht, aber es ist einfach schön, wenn es nicht der Fall ist. Sie müssen nicht unbedingt super spannend sein oder mega viel passieren. Sie müssen einfach diese eine Saite in mir zum klingen bringen. 

Bist Du wahnsinning? Das ist gefühlte 100 Jahre her, oder noch länger. Ich kann Dir sagen, dass ich den “Trotzkopf” irgendwann geliebt habe. “Hanni und Nanni” wollte ich damals nie lesen, weil es alle so gefeiert haben. Irgendwann hab ich sie natürlich trotzdem gelesen und so schlecht waren sie nicht, aber es ging eben um’s Prinzip.

Kannst Du Dich noch an das allererste Buch erinnern, welches Du gelesen hast?

Wie bist Du auf meine Bücher aufmerksam geworden?

Das ist eine gute Frage. Eine Leserunde auf Lovelybooks? Ich glaube, dort hab ich dich als erstes gesichtet, aber richtig Bezug zu deinen Büchern fand ich über die sozialen Medien, wo wir dann in sporadischem Kontakt standen. 

Nein, da ich mehr nach dem Motto lebe, dass jeder seines eigenen Glückes Schmied ist. ​

Hast Du einen persönlichen Glücksbringer?

Vielen Dank für das zauberhafte Interview, liebe Yvo.
Ich freue mich, dass Du in meinem Glücksteam bist.